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best practice meeting – security2share

In diesem Format bringen wir Unternehmensvertreter mit gleichen Interessen zusammen und diskutieren gemeinsam über Sicherheitsfragen. Dieser Informations- und Erfahrungsaustausch soll zielgruppen-, problem- und lösungsorientiert erfolgen.

In kleinen Gruppen von ca. 25 Personen treffen wir uns zu einem Business-Frühstück und beginnen dieses mit einem themen- bzw. gruppenspezifischen Impulsvortrag. Anschließend werden entsprechende Sicherheitsaspekte gemeinsam erörtert.


In diesem Artikel finden Sie einen Rückblick der bisherigen best practice meeting – security2share Veranstaltungen.


Business Frühstück „best practice meeting“ zum Thema Cloud am 18. Oktober 2018

Über die Jahre hinweg hat sich diese Technologie ständig weiterentwickelt, so dass sie mittlerweile sämtliche Branchen erreicht hat und aus keinem Arbeitsumfeld mehr wegzudenken ist. Folgerichtig ist es für Unternehmen unabdingbar, sich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen.
25 Unternehmensvertreter waren der Einladung des Fachbereiches Wirtschaftsschutz in das Maritim Airport Hotel Hannover gefolgt und diskutierten umfangreich über diese Thematik.
Einleitend referierte Christine Neubauer von Trusted Cloud e.V. über die Möglichkeit, sich geeignete Cloudanbieter für seine speziellen Anforderungen auszuwählen. Die zu erfüllenden Auflagen wurden von ihr dabei klar herausgestellt.
Anschließend stellte Michael Petry von AirIT Systems GmbH mit seinem Vortrag „Stairway to heaven – Mein Weg in Ihre Cloud“ die Sichtweise und die einzelnen Schritte eines Angreifers dar, um Cloudsysteme zu kompromittieren.
Im Anschluss nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, sich zu dem Thema auszutauschen und offene Fragestellungen zu diskutieren.
Die Veranstaltungsreihe „best practice meeting“ wird 2019 zu unterschiedlichen Themen fortgesetzt.


Business Frühstück „best practice meeting“ zum Thema Cyberversicherungen am 16. Januar und 7. Februar 2018

Es gehört zu einem ganzheitlichen Sicherheitskonzept, sich neben Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheitsstandards auch mit der Absicherung im Schadensfall zu beschäftigen. Cyber-Gefährdungen zählten im Jahr 2017 dabei zu den TOP3-Risiken der wichtigsten globalen Geschäftsrisiken.

In zwei Veranstaltungen waren am 16. Januar und am 7. Februar insgesamt 50 Unternehmensvertreter der Einladung des Wirtschaftsschutzes in die Räumlichkeiten des Landespräventionsrates Niedersachsen gefolgt, um sich im Rahmen eines Business Frühstücks näher mit diesem Thema zu beschäftigen.

Zu Beginn referierte Dipl.-Oec. Dirk Wrede vom Institut für Versicherungsbetriebslehre der Leibniz Universität Hannover zu diesem Thema. Er stellte verschiedene Fallarten vor und gab einen Überblick über die unterschiedlichen Risiken sowie Deckungskonzepte.

Im Anschluss an den Vortrag wurde die Zeit genutzt, um sich untereinander intensiv mit dem Thema zu beschäftigen, auszutauschen und offene Fragestellungen zu diskutieren. Insgesamt konnte festgestellt werden, dass es bisher wenig Erfahrungswerte mit Cyberversicherungen gibt und bei vielen Unternehmen noch eine gewisse Unsicherheit vorhanden ist. Der gegenseitige Austausch war somit eine Bereicherung für alle Teilnehmer.


Business Frühstück „best practice meeting“ zum Thema Notfallplan am 8. Mai 2017

Aufgrund der erhöhten Nachfrage anlässlich des Business Frühstücks zum Thema Notfallplan fand nun am 8. Mai 2017 eine zweite Veranstaltung zu diesem Thema statt.

Insgesamt 25 Unternehmensvertreter unterschiedlicher Branchen waren der Einladung des Wirtschaftsschutzes in die Räumlichkeiten des Landespräventionsrates Niedersachsen gefolgt.

Zu Beginn referierte Francois Meyer von der VHV Holding AG zum Thema „Notfallplan“, in dem er einerseits den Umfang dieses Themenfeldes verdeutlichte, andererseits aber auch praktische Erfahrungen mit einfließen ließ.

Im Anschluss an den Vortrag wurde die Zeit genutzt, um sich untereinander intensiv mit dem Thema zu beschäftigen, auszutauschen und offene Fragestellungen zu diskutieren.

Sofern überhaupt geeignete Notfallpläne in Unternehmen vorhanden sind, wurden sie in den seltensten Fällen überhaupt einmal getestet. Es konnten viele Anregungen gegeben werden, die von den teilnehmenden Unternehmen dankbar aufgegriffen worden sind.


Business Frühstück „best practice meeting – security2share“ zum Thema Notfallplan am 7. März 2017

Im Rahmen eines Business Frühstücks fand am 07. März 2017 zum zweiten Mal das „best practice meeting – security2share“ statt. Insgesamt 28 Unternehmensvertreter aus den unterschiedlichsten Unternehmen waren der Einladung des Wirtschaftsschutzes in das Hotel Hennies in Isernhagen-Altwarmbüchen gefolgt.

Nach einem kurzen Impulsreferat zum Thema „Notfallplan“ von Herrn Alexander Dörsam von der Antago GmbH wurde die Zeit genutzt, um gemeinsam offene Fragestellungen zu diskutieren und sich über bereits gut funktionierende Ansätze auszutauschen.

In der lebhaften Diskussion stellte sich heraus, dass zwar in einigen der vertretenen Unternehmen ein Notfallplan vorhanden ist, dieser aber an vielen Stellen noch Lücken aufweist und in den seltensten Fällen überhaupt einmal getestet worden ist.

Der Wunsch der Teilnehmer, die angefangene Diskussion in gleicher Zusammensetzung zu einem späteren Zeitpunkt fortzusetzen, wurde von einem Unternehmen aufgegriffen. Eine Folgeveranstaltung ist in den Sommermonaten geplant.

Kick-Off Veranstaltung „best practice meeting – security2share“ am 4. Februar 2016

Im Rahmen eines Business Frühstücks fand am 04. Februar 2016 zum ersten Mal das „best practice meeting – security2share“ statt. Insgesamt 30 Unternehmensvertreter aus dem Bereich Forschung & Entwicklung waren der Einladung des Wirtschaftsschutzes in das Hotel Hennies in Isernhagen-Altwarmbüchen gefolgt.

Nach einem kurzen Impulsreferat zum Thema „Informationssicherheit in der F&E?“ wurde die Zeit genutzt, um gemeinsam offene Fragestellungen zu diskutieren und sich über bereits gut funktionierende Ansätze auszutauschen.

Die Schwierigkeiten im sicheren Umgang mit Entwicklungsdaten sind über alle Branchen verteilt annähernd dieselben. Insofern konnte fernab konkreter Produkte oder Forschungsprojekte über die unterschiedlichsten Lösungsansätze diskutiert werden, um die Informationssicherheit in den jeweiligen Unternehmen zu erhöhen.

In der Diskussion wurde insbesondere die Diskrepanz der unterschiedlichen Sicherheitserfordernisse und –stände zwischen Großunternehmen und dem Mittelstand deutlich. Ein Teilnehmer zog für sich das Fazit: „Der Mittelstand wird in dieser Frage einfach allein gelassen.“

Im Anschluss an den gemeinsamen Austausch wurde von Seiten der Teilnehmer der Wunsch geäußert, in diesem Kreis weitere Veranstaltungen durchzuführen, um die angeregten und diskutierten Vorschläge zu vertiefen.

Über die Folgeveranstaltung hinaus ist weiterhin geplant, auch andere Zielgruppen mit diesem Veranstaltungsformat zu erreichen.


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