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So viel Öffentlichkeit wie möglich - so wenig Geheimhaltung wie notwendig

Das ist der Grundsatz der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Niedersächsischen Verfassungsschutzes.

Seit Jahren wird er beachtet und praktiziert.

Zur Öffentlichkeitsarbeit des Verfassungsschutzes gehören die Beantwortung von Presseanfragen, Vortrags- und Informationsveranstaltungen, eine Wanderausstellung, Internet-Präsentationen, Lehrerfortbildung in Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium und der Empfang von Besuchergruppen im Dienstgebäude des Verfassungsschutzes.

In Fachtagungen und Symposien zu Themen des politischen Extremismus bietet der Niedersächsische Verfassungsschutz Multiplikatoren und einem interessierten Fachpublikum die Gelegenheit zum intensiven Informationsaustausch.

Mit zusammenfassenden Berichten wie dem jährlichen Verfassungsschutzbericht sowie weiteren Fachpublikationen unterrichtet das Innenministerium die Öffentlichkeit über die Auswertungsergebnisse des Verfassungsschutzes. Damit erfüllt der Verfassungsschutz auch präventive Aufgaben.

Wünsche zu Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen können Sie per Post (Büttnerstraße 28, 30165 Hannover), telefonisch (0511/6709-217), per Fax (0511/6709-394) oder per E-Mail an den Niedersächsischen Verfassungsschutz richten.

Niedersächsischer Verfassungsschutz
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