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Niedersächsischer Verfassungsschutz in den sozialen Netzwerken vertreten

Verfassungsschutz auf Facebook und Twitter


Aufgrund der zunehmenden Bedeutung sozialer Netzwerke entschied sich der Niedersächsische Verfassungsschutz für eine Präsenz in den sozialen Netzwerken. Seit Ende Oktober 2019 ist der Niedersächsische Verfassungsschutz in den sozialen Netzwerken vertreten. Wir leiten dies auch aus der Verpflichtung nach § 3 Abs. 3 NVerfSchG ab, die Bürgerinnen und Bürger über extremistische Entwicklungen aufzuklären und zu informieren. Vorerst wurden Accounts bei Facebook, Twitter und Telegram eingerichtet, allerdings soll im späteren Verlauf das Social Media Angebot erweitert werden.

Social Media Kanäle bieten eine gute Möglichkeit, um mit den Bürgerinnen und Bürgern in Kontakt zu treten und einen regen Austausch anzubieten. Im Mittelpunkt der Social Media Aktivitäten steht für den Niedersächsischen Verfassungsschutz das Ziel, die Bürgerinnen und Bürger über extremistische Inhalte und Propaganda aufzuklären und ihre Sinne diesbezüglich zu schärfen. Im Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern steht Transparenz an erster Stelle. Durch die verstärkte Präsenz des Verfassungsschutzes in den sozialen Netzwerken, soll die Präventions- bzw. Aufklärungsarbeit des Verfassungsschutzes ausgeweitet und unterstützt werden.

Grundsätzlich lebt ein solcher Social Media Account nicht nur von den Erstellern der Beiträge, sondern auch von den aktiven Nutzern. Wir möchten Sie daher ermuntern, unsere Accounts durch Fragen und durch einen regen Austausch mitzugestalten.

Die Social Media Kanäle erreichen Sie wie folgt:



Der Verfassungsschützer   Bildrechte: MI - Abt. 5, ÖA
Der Verfassungsschützer   Bildrechte: MI - Abt. 5, ÖA
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