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Deutschlandbesuch Necmettin ERBAKANs

Der Gründer der Milli Görüs-Bewegung, Prof. Dr. Necmettin ERBAKAN, hielt sich vom 15. bis 19. April in Deutschland auf. ERBAKAN nahm in Berlin an den Feierlichkeiten zum 40-jährigen Bestehen der Milli Görüs-Bewegung in Europa teil. In einer Ansprache bezeichnete er den Kapitalismus und den Kommunismus als "Zwillingsschwestern" und Systeme der Unterdrückung. Seit den 1990er Jahren habe sich die Welt zweigeteilt: in die Milli Görüs und in die imperialistischen Kollaborateure.

Das Projekt der Milli Görüs laute weiterhin eine "Große Türkei" und eine "Neue Welt".

Am 18. April nahm Necmettin ERBAKAN an einer weiteren Feierlichkeit in der Duisburger Mercatorhalle teil. Während der Veranstaltung, bei der mehr als 2.500 Menschen anwesend waren, erinnerte er daran, dass die Milli Görüs-Bewegung eine historische Angelegenheit sei. Er sagte wörtlich:

"Diese Bewegung ist nicht irgendeine Bewegung. Sie ist eine Bewegung zur Rettung der Menschen aus dieser erstickenden Welt, in der sie unter enorm belastenden Grausamkeiten leiden. Sie ist eine Bewegung zur Gründung einer gerechten Welt."

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